IPTV - Senderliste

Sky, Bundesliga, Entertain, etc.

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Die Senderliste und die darin enthaltenen streaming-urls/Dienste/Server werden in keinster Weise von ct-soft.de gehostet, generiert oder anderweitig inhaltlich unterstützt / beeinflusst. Diese Seite dient lediglich der experimentellen Aufklärung.

Für IPTV am PC ist der OpenSource VLC media player am einfachsten geeignet. Falls Sender immer wieder stocken, sollte im VLC "repeat ⇄1" aktiviert werden. Es empfiehlt sich den Puffer im VLC zu erhöhen. Das stabilste und bedienfreundlichste Ergebnis unter Windows erhält man z.Zt. bei Verwendung des CherryPlayers. Eine script-Vorlage für den einfachen Gebrauch unter Windows (≥ Vista) findet sich [hier]. Auch der Berliner Fritz!Box Hersteller AVM bietet z.B. [hier], oder [hier] jedem kostenlos diverse Sender für IPTV an.

Spätestens seit 2006, als die Deutsche Telekom ihr EntertainTV Paket begann zu bewerben, ist IPTV in aller Munde. IPTV bedeutet dabei nichts weiter, als dass der digitale, meist H.264/MPEG-4/AVC codierte Datenstrom, den wir gewohnt aus unserem Receiver am Kabelanschluss oder unserem Satellitenreceiver erwarten, nicht mehr aus dem Kabel oder der Satellitenschüssel, sondern aus unserem DSL-Anschluss kommt. Unser DSL Anschluss bedient sich dabei des TCP/IP-Protokolls (bzw. UDP/IP), so wie auch bei einer jeden anderen Kommunikation im Internet. Daher rührt der Name „IP TV“. Für den Endverbraucher stellt sich bei dem Technologiewechsel in der Handhabung kaum eine Änderung ein. Es gibt immer ein Gerät, welches an den Fernseher angeschlossen ist und das mit einer Fernbedienung bedient wird. Die sog. Set-Top-Box (digitaler Kabel Receiver), der altbekannte Satellitenreceiver oder eben jetzt als dritte Option ein IPTV-Gerät. Ist man offiziell Kunde eines DSL-Anbieters mit IPTV im Angebot, so empfiehlt sich vorerst die Hardware (also den IPTV-Receiver) des DSL-Anbieters zu verwenden. Interessant wird es aber, wenn der DSL-Anbieter ggf. zusätzliche verschlüsselte Sender gegen Bezahlung bereitstellt. Dann könnte man als IPTV-Kunde u.U. auf die Idee kommen, die Sender nicht mehr vom Anbieter selbst beziehen zu wollen, sondern sich andere Quellen dafür zu suchen. Eine Quelle (zu experimentellen Testzwecken) ist die hier oben aufgeführte Senderliste der Internetpräsenzen https://sourcetv.info und https://www.iptv4sat.com. Da die Sendeanstalten (z.B. Sky), welche normalerweise für ihre Ausstrahlung entlohnt werden, selbstredend von einer experimentellen Publikation nicht begeistert sind, werden die darin verlinkten Server immer wieder gewechselt und daher wird diese Senderliste täglich aktualisiert. Aus diesem Grund sollte auch immer nur die aktuellste Tagesversion (!) verwendet werden, da andernfalls einige Sender abgeschaltet sind. Diese lässt sich z.B. am einfachsten an einem PC mit dem kostenlosen Programm „VLC media player“ anschauen. Es handelt sich dabei um eine Senderliste in HD aller gängigen Deutschen Sender und noch ein paar mehr… aber schauen Sie selbst! Alternativ gibt es auch noch umfänglichere Listen, mit allen Sendern weltweit. Für alle, die nicht nur mit dem VLC media player auf einem Computer experimentieren möchten, gibt es auch sehr spannende Projekte auf Raspberry PI-Basis in Kombination mit der Software KODI. Ein Raspberry PI mit einem gut konfiguriertem KODI stellt jede offizielle IPTV-Hardware ins Abseits.

Eine andere Alternative bietet sich z.B. bei sog. Smart TVs wie die von Samsung. Zwar sind die Möglichkeiten im Vergleich zu KODI beschränkt, aber auch auf einem Samsung Smart TV, der an das Internet angeschlossen ist, kann man die Möglichkeiten schaffen, in den Genuss jeder beliebigen Senderliste mit IPTV zu kommen. Als Basis könnte dafür z.B. eine Senderliste im .M3U-Format auf einem USB-Stick sein, in Kombination mit einer auf dem Fernseher installierten App, welche M3U-playlists abspielen kann. Sofern man über den Fernseher direkt auf Favoriten im Internet zugreifen kann, könnte man ggf. auch direkt die Senderliste am Smart TV herunterladen. Die Nutzung der im Internet oft genannten App "Smart IPTV" lässt sich deren Programmierer "neeedz@mail.ru" allerdings mit 5,49 EUR entlohnen. Davon, iIllegale Inhalte gegen Bezahlung bereit zu stellen und dieses dann auch noch durch deren Konsum mit zu finanzieren, raten wir ausdrücklich ab. Niemand sollte aus geistigem Eigentum anderer Profit schlagen.

 

Ist die Verwendung von VLC oder KODI und Senderlisten von  sourcetv.info und www.iptv4sat.com jetzt illegal oder legal?

  • Mit VLC/Kodi/XBMC können Sie nicht nur Ihre eigenen Videos schauen, sondern auch auf Streams aus dem Internet zugreifen. Der bloße Einsatz solcher Software ist immer und überall absolut legal. Der Video-Inhalt ist ausschlaggebend.

  • Wichtig für die Legalität ist, welche Inhalte Sie streamen. Handelt es sich um urheberrechtlich geschütztes Material, wird der Vorgang schnell als illegal verstanden.

  • Nach § 16 Abs. 1 UrhG (Urhebergesetz) ist jedoch lediglich der Download von urheberrechtlich geschütztem Material strafbar. Beim Streaming wird nur eine flüchtige Kopie erstellt, die nach überwiegender Meinung von Rechtsanwälten in Deutschland legal ist. Aber auch hier gehen die Meinungen auseinander, womit festzuhalten ist, dass im Zweilfelsfall auch ein temporäres Abbild von urheberrechtlich geschütztem Material (= temporäre Kopie) als illegal zu verstehen ist.

  • Richter in Brüssel stellten außerdem fest, dass der Vertrieb speziell präparierter Mediaplayer, zum Streamen offensichtlich illegaler Inhalte, die Urheberrechte der Inhaber verletzt. Die Richter urteilten in diesem Zusammenhang auch, dass allein die Kenntnis, dass es sich bei einem Stream um offensichtlich illegal bereitgestellte Inhalte handelt, reicht. Zur Beurteilung der Kenntnis und Offensichtlichkeit gehen Gerichte regulär von einem “durchschnittlich informierten Nutzer” aus, der einen Sachverhalt mit seinem “gesunden Menschenverstand” bewerten kann. Ein am oberen Bildschirmrand eingeblendetes Senderlogo eines Pay-TV-Senders wie Sky dürfte demnach offensichtlich genug sein, um einen verlinkten Stream als eindeutig illegales Angebot zu identifizieren. Wir raten Ihnen deshalb ausdrücklich davon ab.

  • Zum legalen experimentieren empfehlen wir die eingangs genannten und verlinkten Senderlisten von AVM Berlin. Die darin enthaltenen Inhalte sind für jeden in Deutschland lebenden 100%ig legal, weil sie bereits überteuert mit dem Rundfunkbeitrag bezahlt sind.

Bei der Verwendung des VLC media players empfieht sich zudem, den Puffer für die Videostreams abhängig von der DSL-Leitung zu erhöhen. Wie das geht, zeigen Ihnen folgende drei screenshots.